wenn man für etwas beschtraft wird das man nicht vollbracht hat dann kann man es noch wegstecken, mann weiss schliesslich in seinem tiefsten inneren das man keine Schult hat. Aber wenn andere auf meine kosten Lob einstecken können, wenn andere dafür hochgetragen werden für dinge die ich vollbracht habe das ist das tausend mal schlimmer als den Mist der anderen wegzuräumen.
Zug fahren ist wie ein ganzen leben im Schnelldurchlauf. Es fängt schon an mit dem einsteigen an, der schnellere ist der geschwindere.
Angekommen im Leben ist die nächste Aufgabe „Platz suchen“ Platz suchen ist wie Freunde suchen Einen 1000tel Sekunde genügt schon und man weiss ob man sich hier niederlassen kann oder nicht. Man sucht sich seine Freunde sorgsam aus, man muss ja auch eine Weile neben ihnen sitzen.
Einige verlassen einen schnell Andere bleiben ein Leben lang an deiner Seite.
Die nächste Station im Leben kann ganz anders Aussehen, man ist allein. Sieht aus dem Fenster hinaus und sieht wie alles an einem vorbeizieht.
Einige neue Menschen treten in die lehre hinein, diesmal wurde ich ausgesucht und nicht ich war die suchende.
Man merkt das die Begegnungen das Leben Geprägt haben, sie lassen zum nachdenken übrig einige färben ab und wiederum andere ziehen vorbei als währe nichts geschehen
Doch schließlich merkt man das die fahrt zu Ende ist Man wird müder und will aussteigen. Drückt „Halt“ und das Leben kickt einem raus.
THANK GOD noch 4 mal schlafen und ich bin in der Stadt die ich so liebe. die menschen die sprache die umgebung die bUsse, die hektik ja sogar den abfall liebe ich alles einfach alles und am freitag ist es so weit.